steadybit aus Solingen im Interview

Hallo Dennis, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst. Vielleicht möchtest Du uns Euer Startup steadybit, ganz zu Beginn unseres Interviews, kurz vorstellen ?

Ich bin Dennis und der CTO von steadybit. Gemeinsam mit meinen zwei langjährigen Kollegen habe wir im Oktober 2019 unser Startup gegründet.

Welches Problem wollt Ihr mit steadybit lösen ?

Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, die Ausfallzeiten ihrer Softwaresysteme zu reduzieren und die Resilienz zu verbessern. Denn: Jede Minute Downtime kostet Geld.

Wie ist die Idee zu steadybit entstanden ?

Unser CEO Benjamin beschäftigt sich schon viele Jahre mit dem Thema Chaos Engineering. Das ist die zugrunde liegende Methode Es geht darum, mithilfe von Experimenten eventuelle Schwachstellen in einem Softwaresystem zu ermitteln, bevor sie unerwartet auftreten und zu Systemausfällen führen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter steadybit erklären ?

In der heutigen Welt gibt es mehr Computer als Menschen. Gleichzeitig sind immer mehr Menschen für ganz alltägliche Dinge wie z. B. eine Terminbuchung beim Arzt auf Computer angewiesen. Und da es so viele sind, entsteht auch schonmal ein ganz schönes Chaos. Wir helfen dabei, dieses Chaos in den Griff zu bekommen. Es handelt sich dabei prinzipiell um eine Katastrophenübung für Software.

Hat sich Euer Konzept seit dem Start irgendwie verändert ?

Jeder, der schonmal ein Startup gegründet hat, weiß, dass die Entwicklungsgeschwindigkeit sehr schnell ist und man kaum weiß, was genau in drei Monaten passiert. Aber rückblickend kann ich sagen, dass wir weiterhin das gleiche Ziel verfolgen.

Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell ?

Wir verkaufen unsere Software an unsere Kunden in Form eines Subscription-Modells.

Wie genau hat sich steadybit seit der Gründung entwickelt ?

Wir sind mit drei Gründern gestartet und haben dann innerhalb des letzten Jahres noch weitere Mitarbeiter eingestellt. Tendenz steigend 😉

Wie groß ist Euer Startup inzwischen ?

7

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen ?

Von Jahren kann man fast noch nicht sprechen, aber so richtig schiefgegangen ist eigentlich nichts. Wobei das natürlich immer im Auge des Betrachters liegt. Wir haben natürlich jeden Tag neue Herausforderungen, bei denen man erstmal gar nicht weiß, wie man das lösen soll, aber genau daran wachsen wir. „Learning by doing“ funktioniert in so einer Situation super.

Was habt Ihr daraus gelernt ?

Alle anderen kochen auch nur mit Wasser. 🙂

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht ?

Wir sind sehr dankbar für das Netzwerk von Menschen um uns herum, die uns dabei helfen, im internationalen Markt den richtigen Weg zu finden.

Wie ist Euer Startup finanziert ?

Venture Capital

Was sind Eure Pläne und Ziele für die nächsten 12 Monate ?

Der Hauptfokus liegt aktuell auf dem Produkt. Wir arbeiten intensiv mit unseren Kunden zusammen, um uns iterativ und in kurzen Zyklen immer weiter zu verbessern.

Vielen Dank für das Interview.

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