getbaff – erweckt Oberflächen zum Leben

Hallo Hendrik, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst ! Bitte stelle uns zu Beginn Dich und Dein Team bei getbaff kurz vor:

Wir von getbaff sind ein visionäres, motiviertes und enthusiastisches Team. Unser Commitment gilt an erster Stelle uns selbst, da wir zu 100% von unserer Lösung überzeugt sind. getbaff glaubt an den Fortschritt und der Vereinigung der digitalen und analogen Welten. Dadurch ermöglichen sich für die Menschen viel mehr Freiräume, wodurch sich diese verstärkt ihrer Kreativität, dem persönlichen und sozialen Austausch sowie ihrer Fantasie widmen können. Zu den Gründern gehören Hendrik Gottschalk (CEO), sowie Jan Owiesniak (CTO).

Vielleicht möchtest Du uns Euer Startup, ganz zu Beginn unseres Interviews, kurz vorstellen ?

getbaff kann jede Oberfläche zum Leben erwecken & den Alltag des Menschen erleichtern. Zeitungen fangen plötzlich an zu sprechen und gestatten den Rezipienten einen Einblick in die tatsächlichen Emotionen. Veranstaltungen werden interaktiv und je nach Bedarf sowohl unterhaltsamer, als auch spielerisch. Visitenkarten erhalten Persönlichkeit und heben sich von der Masse ab. Interne Prozesse werden spannender und wirken sich positiv auf die Konzentration der Zuhörer aus. Anleitungen werden leicht erklärt und ersparen das mühsame Blättern. Anders als beim QR-Code müssen Oberflächen nicht verändert werden, weshalb keine Kosten für Neuanfertigungen von Produkten anfallen. getbaff schafft eindrucksstarke Erlebnisse für den Nutzer und unterstützt sowohl die Transparenz, als auch den Faktor der Nachhaltigkeit für Unternehmen. „Unattraktive“ Produkte, wie z.B der Handzettel erhalten eine Social-Media Daseinsberichtigung und appellieren an neue Zielgruppen für Unternehmen.

Welches Problem wollt Ihr mit getbaff lösen ?

Durch die stetig zunehmende Globalisierung und Digitalisierung ist die Lebenskomplexität im Laufe der letzten Jahrzehnte stark angestiegen, wodurch es nur noch mühevoll gelingt, redundante Informationen von relevanten zu unterscheiden. Dadurch können Botschaften nicht effektiv differenziert werden und die Differenzierung, als wesentlicher Treiber des Geschäfts, gelingt immer schwieriger. Zudem genügt es nicht mehr Werbespots zu produzieren, da Kunden wirkliche Mehrwerte erwarten, die einfach und überraschend kommuniziert werden. Analoge Interaktionen waren bisher nicht messbar, obwohl die Customer Journey weit über den Kauf hinaus geht. getbaff löst diese Probleme und verbindet Marken und deren Content mit den Konsumenten in Echtzeit im alltäglichen Leben. Dadurch kann der Konsument digitale Inhalte auf Oberflächen Mithilfe der getbaff App oder einer Unternehmens App konsumieren. Dies ermöglicht dem Konsumenten den Content zu sehen, welcher mit der jeweiligen Oberfläche verknüpft ist und ihm einen Mehrwert bietet. Marken schaffen hierüber die Verbindung von der analogen mit der digitalen Welt und somit Upselling- aber auch Profilierungsmöglichkeiten.

Wie ist die Idee zu getbaff entstanden ?

Während der Mittagspause zückte Jan sein Handy und zeigt uns eine AR-Lösung und sagte „das kann ich auch“. Gesagt, getan und getbaff ist entstanden.

Wie würdest Du Deiner Großmutter getbaff erklären ?

Das haben wir hier auf Video.

Hat sich Euer Konzept seit dem Start irgendwie verändert ?

Wir steigen nun erstmals mit unserem Wedding Konzept für Hochzeitskarten in den B2C Markt.

Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell ?

Unser Geschäftsmodell basiert auf dem B2B2B2C Markt

Wie genau hat sich getbaff seit der Gründung entwickelt ?

getbaff ist in den letzten drei Jahren stetig und nachhaltig gewachsen. Dabei ist sowohl das Team mit den Mitgliedern gewachsen, als auch die Technologie mit einem sehr großen Meilenstein. In diesem Jahr durften wir endlich unsere SDK (Software Development Kit) launchen. Unser SDK ermöglicht es uns, unsere AR-Technologie in bereits bestehende Corporate Apps zu integrieren. Im September wurden vom Business Insider auf Platz 1 der schnellst wachsenden Startup in Deutschland gewählt.

Wie groß ist Euer Startup inzwischen ?

Mittlerweile beschäftigen wir ca. 15 Mitarbeiter.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen ?

Einiges. Das würde den Rahmen tatsächlich sprengen. Von der zu früh gegründeten UG bis hin zum Spion hatten wir schon alles dabei.

Was habt Ihr daraus gelernt ?

Auf die Zähne beißen und weiter machen.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht ?

Ich habe bisher alles richtig gemacht mit Jan, meinem Mitgründer.

Er ist ein wahnsinnig toller Geschäftspartner und mittlerweile guter Freund.

Das Team was wir mittlerweile haben, macht uns dann schon ein kleines bisschen stolz.

Wie ist Euer Startup finanziert ?

Die IACD Gruppe ist seit dem 01.11.2019 investiert

Was sind Eure Pläne und Ziele für die nächsten 12 Monate ?

Wir verfolgen die Vision den Alltag der Menschen mit unserer Augmented Reality Lösung zu erleichtern. Dabei möchten wir uns als stärkster AR Anbieter (zunächst) in Deutschland positionieren und in der Zukunft natürlich international expandieren.

Vielen Dank für das Interview.

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